Empirische Forschung / Empirical Research

Emprical Research on the Reception of Images
Mark Tansey: The Innocent Eye Test, 1981. Detail

 

From 2019-2013 Maike Aden was invited by the IPN-Leibniz Institute Kiel to develop and elaborate a quasi-experimental study on aesthetic scills within an interdisciplinary research group. After the study "Graphies as Self-Determined Method of Creating Meaning and Knowledge" was successfully approved as sponsored project, Maike Aden wrote a subsequent study in which she evaluated the procedures, objective and relevance of the project as well as the required determination of quantitative methods and the methodology of interpretation highly critically; in particular with regard to artistic, aesthetic and educational matters.

 


 

NEUERSCHEINUNG

DAS KÜSTLERISCH-ÄSTHETISCHE FORSCHUNGSALBUM. EIN INSTRUMENT ZUR VERGEGENWÄRTIGUNG SINNLICHER UND REFLEXIVER PROZESSE DER ÄSTHETISCHEN URTEILSBILDUNG

In: Georg Peez (Hg.): Ästhetische Urteile bilden. München 2015

Download (PDF): Überarbeitete Version

Maike Aden: Aufzeichnungen zur Vergegenwärtigung ästhetischer Urteilsbildung; in: Georg Peez

"... Werden Handlungs- und Sinnbildungspro­zesse auf das Über­prüfbare redu­ziert, wird die Wiederholung festgelegter, kontextfreier Wissensbestände schnell zum Supplement einer umfassenden Bildung. So lassen sich die Student/-innen zwar nach guten und schlechten Leistungen sortieren. Freiräume für die Überschreitung des Immergleichen zu eröffnen, damit sich Lernende ein eigenes Bild von der Welt mithilfe des Vermögens der Urteilskraft machen können, bleiben da­mit außen vor.

In dieser Abhandlung wird eine Möglichkeit vorgestellt, neben den objektiven auch die subjektiv-sinnlichen Di­mensionen des Urteilens zu vergegenwärtigen und kritisch zu reflektieren. Dazu wird das künstlerisch-ästhetische Forschungsalbum als ein Instru­ment präsentiert, das den unvorhersehbaren, komplexen Prozess der Wissensgenerierung konkretisiert, der eine fundierte Urteilsbildung erst möglich macht..."

 

 


NEUERSCHEINUNG

1. KONTROLLPHANTASIEN
2. KOMPETENZ-PERFORMANZ-RELEVANZ

Beide Beiträge in: C. Heil, G. Kolb, T. Meyer (Hg.) Shift. München 2012 

Download (PDF): Leseprobe

In Zeiten einer nahezu religiös zu nennenden Empirie- und Statistikgläubigkeit sollen datenbasiert entwickelte Kompetenz- und Teilkompetenzdefinitionen präzise Leistungsmssungen mittels standardisierter Testverfahren möglich machen. Tatsache ist aber, dass nur deklaratives Wissen sicher erfassbar ist. Die neben der rationalen Ordnung liegenden Erkenntnisweisen wie Sinnlichkeit, Phantasie, Gefühl u.s.w. – „oder besser all dies, insoweit es sich die Vernunft nicht hat aneignen können“ unterliegen der qualifizierenden, erfahrungsorientierten bzw. kreativen Logik und sind in ihrer Singularität und Komplexität selbst psychometrisch nicht erfassbar. Künstlerisch-ästhetische Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsprozesse sind darum nicht auf kleinschrittige, streng normierte Verhaltens- und Verstehensmodelle zu reduzieren, da sie – in der Hoffnung auf das Andere, Mögliche, Bessere – gerade von deren Überschreitung leben.
Maike Aden: "Kompetenz-Performanz-Relevanz" / "Kontrollphantasien"; in: Shift

"In Zeiten einer nahezu religiös zu nennenden Empirie- und Statistikgläubigkeit sehen besorgte Fachvertreter die Legitimität der Kunstpädagogik einmal mehr infrage gestellt. Pragmatiker unter ihnen verlegen sich darum auf die kognitiven Aspekte von Basiskompetenzen, die testtheoretisch und –praktisch zu handhaben sind. Sie haben damit eine erstaunliche Fachkontroverse um das erfahrungsbasierte Künstlerisch-Ästhetische vs. das erkenntnisbasierte Wissen und Können ausgelöst. Dem sei hier nur geantwortet, dass mit einer kenntnisreichen und engagierten Vermittlung fachlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten, die erlernt, geübt und gefördert werden können, schon sehr viel gewonnen wäre, wenn dies selbstverständlich auf der Basis präzise erforschter künstlerisch-ästhetischer Erfahrungs- und Erkenntnisprozesse erfolgen würde. Wie fad und öd, aber vor allem auch unfruchtbar wäre das jedoch ohne den phantasievollen und geistreichen Eigensinn von Menschen in der Schule. Die Beherrschbarkeit einer kreativen kunstpädagogischen Unterrichtskultur ist darum, das weiß jeder aufrichtige Kunstpädagoge, ein Widerspruch in sich."

 


NEUERSCHEINUNG

RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN EINER KOMPETENZORIENTIERTEN KUNSTPÄDAGOGIK. EIN KRITISCHER FORSCHUNGSBERICHT

Bremen 2011

Buch: Online

Kritische Evaluation der Forschungsparadigmen und Kompetenzmodelle in den Bildungswissenschaften

"Diese Studie von Dr. Maike Aden ist der Abschlussbericht einer zweijährigen kunstwissenschaftlichen Forschungs- und Beratungstätigkeit an der Universität Bremen und dem IPN-Kiel (Leibnitz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik, Kiel) im Rahmen eines empirischen Bildungsforschungs- und -entwicklungsprogramms. In kenntnisreicher Auseinandersetzung mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden werden grundlegend kritische Argumente gegen die derzeitige Flut an empirischen Studien der Bildungswissenschaftler und gegen die problematischen Folgen in der Praxis vorgebracht. Die Studie kann auch gelesen werden als kritische Einführung in das aktuell wohl meistdiskutierte Kontrollprojekt zur Qualitätsmessung des Unterrichts: das der Kompetenzorientierung. Anschaulich werden dessen Vokabular und Konzepte aufgefächert, um seine problematischen Verengungstendenzen aufzuzeigen und alternativen Konzepten gegenüberzustellen..."

(Georg Peez)


DRITTMITTELFINANZIERUNG DER STUDIE

GRAPHIEN IM KÜNSTLERISCHEN PORTFOLIO ALS SELBSTBESTIMMTE METHODE DER SINN- UND WISSENSBILDUNG

im Rahmen des von der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg (BSB) geförderten Forschungsprogramms "komdif" unter der Federführung des IPN-Leibniz-Institut Kiel

Laufzeit: 2011-2013

Studie zu Graphien als Methode der Sinn- und Wissensbildung von Maike Aden und Maria Peters

Der Antrag auf Übernahme der Drittmittelfinanzierung einer Stelle für eine_n Nachwuchswissenschaftler_in zur Durchführung der quasiexperimentellen Studie "Graphien im künstlerischen Portfolio als selbstbestimte Methode der Sinn- und Wissensbildung" wurde von dem vom Hamburger Senat geförderten Forschungsprogramm komdif unter der Federführung des IPN-Leibniz-Institut Kiel positiv beschieden.

 


 

VORTRAG

DER EINFLUSS GRAPHISCHER AUFZEICHNUNGEN IM KÜNSTLERISCHEN PORTFOLIO AUF DIE SELBSTREGULATIONSFÄHIGKEIT

Mit M. Peters im Rahmen der Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung, 05.-07.09.2011, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, AT, 07.09.2011

M. Aden, M. Peters: Aufzeichnungen im Portfolio. Ebenen der Vergegenwärtigung

"... Das besondere Potenzial des künstlerischen Portfolios liegt darin, so unsere Hypothese, dass auch Augenblickserfahrungen vergegenwärtigt werden, statt sie nur aus der zeitlich-räumlichen Distanz zu erinnern. Dazu kommen freie Ausdrucksformen in Schrift und Bild zur Anwendung. Automatisch assoziiert transformieren sie das, was sonst unverfügbar in der unvermittelbaren Subjektivität verbleiben würde, in eine sichtbare Form, damit es kommunizierbar und reflektierbar wird. Insgesamt kann also im künstlerischen Portfolio alles aktualisiert werden, was den Prozess der erfahrungsbasierten Erkenntnisbildung ausmacht. Dadurch kann sich ein Wechselgeschehen von sinnlicher Anschauung und symbolischer Formulierung ausbilden, das Immanuel Kants berühmter Paraphrase folgt, die besagt: „Der Verstand vermag nichts anzuschauen, und die Sinne nichts zu denken. Nur daraus, dass sie sich vereinigen, kann Erkenntnis entspringen. [...]“

 


 

NEUERSCHEINUNG

'STANDART' - MÖGLICHKEITEN, GRENZEN UND DIE ERWEITERUNG KOMPETENZORIENTIERTER STANDARDS IN DER KUNSTPÄDAGOGIK

Mit M. Peters; hgg. von A. Sabisch, T. Meyer, E. Sturm, Köln, Hamburg, Oldenburg 2012

Buch: Online

Die Autorinnen greifen damit eine durchaus kontrovers geführte Fachdiskussion auf. Allgemein
befürchtet wird der operationalisierende Zugriff
auf
künstlerischen Verfahren
und Produkte
.
Denn deren Potential liege ja gerade darin, ke
in abschließbares Verstehen oder überprüfbares
Wissen hervorzubringen
, sondern vielmehr die „produktive
Überschreitung von vorfindlichen
Normen und vorhandenen Bedeutungen“ zu
voll
ziehen.
Angesichts des
Wandel
s
des Bildungs
-
systems
und seiner merklichen
Or
ientierung an Kompetenzfeststellung
s
-
und empirischen
Verfahren
sprechen sich
 
Aden/Peters dennoch (oder gerade deshalb) dafür aus, „den anderen“
nicht
das Begriffsfeld zu überlassen: „D
as, worauf es ankommt“
gälte es,
„argumentativ qua
Analyse und Reflexi
on auszufechten“.
 
Maike Aden, Maria Peters: Stand-Art. Performative Prozesse in der kompetenzorientierten Kunstpädagogik
Stand-Art

" ... Die Autorinnen greifen damit eine durchaus kontrovers geführte Fachdiskussion auf. Allgemein befürchtet wird der operationalisierende Zugriff auf künstlerischen Verfahren und Produkte. Denn deren Potential liege ja gerade darin, kein abschließbares Verstehen oder überprüfbares Wissen hervorzubringen, sondern vielmehr die 'produktive Überschreitung von vorfindlichen Normen und vorhandenen Bedeutungen' zu vollziehen. (...) Aden/Peters verweisen des Weiteren auf A. R. Penck und dessen „Standart“-Zeichnungen als eine Möglichkeit, zu zeigen, wie Kunst immer von der genauen Bestimmung des Stands auszugehen hat, sich aber dennoch in Methodenwahl auf Forschungsverlauf von nicht zuvor festlegbaren Zielen leiten lässt. Ließe man die Kriterien solcher Standarts in die Kompetenzfeststellung einfließen, (...) würden all jene Begriffe und Methoden, die objektiv, unhinterfragbar und systematisch Kompetenzen zu standardisieren versuchen, in Bewegung bringen. Auffächern, Differenzieren."

(Rahel Puffert)

Ganze Rezension: Online


 

NEUERSCHEINUNG

CHANCEN UND RISIKEN EINER KOMPETENZORIENTIERTEN KUNSTPÄDAGOGIK

Mit M. Peters; in: zkmb | Zeitschrift Kunst Medien Bildung, Jan. 2012

Online: Chancen und Risiken...

Chancen und Risiken einer kompetenzorientierten Kunstpädagogik

"Vorgeblich alarmierende Ergebnisse der empirischen Bildungsforschung haben seit einiger Zeit ein breites Medienecho, folgenreiche Diskussionen und eine hektische Betriebsamkeit produziert, die in atemberaubender Geschwindigkeit einen gravierenden Wandel in der Schullandschaft eingeleitet haben. Das aktuell wohl meistdiskutierte Konzept zur Qualitätsmessung des Unterrichts ist das der Kompetenzorientierung. [...]"

 

REVIEW

Ernst Wagner: Es liegt in ihrer Kompetenz; in: zkmb | online Zeitschrift Kunst Medien Bildung, Sept. 2014:

"Gleich zu Beginn des Textes fällt der sachliche Ton, in dem die Autorinnen das Thema „Kompetenzorientierung“ diskutieren, äußerst positiv auf, ein Ton, der im Diskurs zu selten ist (s.u.)"

 

Ganze Review: Online

 


 

KONZEPTION UND LEITUNG DES FORSCHUNGSKOLLOQUIUMS

FORSCHUNGSERGEBNISSE KOMMUNIZIEREN

Mit C. Heil, E. Richthammer, K. Schneider-Albert

Autonomes kunstpädagogisches Forschungskolloquium in der Akademie Loccum, 3.-5.9.2010

Forschungskolloquium: Forschungsergebnisse kommunizieren

Eine Forschung wird mit dem Ziel unternommen, Neues in Erfahrung zu bringen – dafür bedarf es entsprechender Formen der Dokumentation, Publikation und der Kommunikation mit den an der Forschung Beteiligten und der Community. Wenn in der Community nicht über Kommunikationsformen nachgedacht wird, heißt das lediglich, dass bereits eine Logik im Feld darüber existiert, wie kommuniziert wird und entsprechend was kommunizierbar ist. Das heißt aber nicht, dass es nicht fragwürdig werden könnte...

 

KEYNOTE

NAVIGIEREN IM DICKICHT SICH WIDERSTREITENDER FORSCHUNGSPOSTULATE

Forschungskolloquium "Forschungsergebnisse kommunizieren", Ev. Akademie Loccum, 3.5.2010

Download (PDF): Vortragsmanuskript

Sich widerstreitende Forschungspostulate, Vortrag von Maike Aden

Erfahrungsbericht über die Entwicklung eines empirischen Forschungsprojekts in einem renommierten, naturwissenschaftlich ausgerichteten Forschungsverbund, in dem unterschiedlichste Gruppen am Netz des Forschungsvorhabens mitweben und Einfluss auf seine Konzeption, Durchführung und sein Ergebnis haben. Beschrieben werden die sich z.T. widersprechenden Interessen und Ansprüche der Finanzgeber, der Wissenschaftskollegen, des wissenschaftlichen Beirats, der evaluierenden Psychologen, der Praxisforschungscommunity, des Fachverbandes etc., die fast zum Scheitern des Projekts geführt hätten, hätte nicht eine verblüffend einfache, wenn auch wissenschaftlich nicht ganz redliche Idee die Lösung aller Probleme vorangetrieben, die im Nachtrag beschrieben wird.


 

VORTRAG

KREATIVES HANDELN UND KONTINGENZ: KONTINGENZKOMPETENZ

Mit M. Peters. Symposium "Respectful uncertainty", PH Zürich, Schweiz, 04.11.2010

Kontingenzkompetenz
Monika Sosnowska , Ohne Titel, 2004

"... Wer das berücksichtigt, müsste Kontingenzkompetenz zu einem wichtigen Ziel der Bildung erheben. Das bedeutet, Kontingenz als auslösendes Moment für Bildungsprozesse zu denken und Kontingenz gezielt zu nutzen.

Die Kunst ist die genuine Ressource solcher Kontingenznutzung. Selten kommt sie nach festen und fertigen Plänen zustande. Vielmehr kalkuliert sie in Produktion wie Rezeption unvorhersehbare und unabsehbare Ereignisse ein, die dem Willen zum Teil entzogen und auch vollständig beherrschbar sind. Sich an solchen künstlerischen Strategien zu erfreuen und sie vielleicht sogar in eigenen Projekten zu nutzen, kann ein wesentliches Ziele der Kunstvermittlung sein. Die daraus erwachsenen Wissensfragen und Wissenszugänge basieren auf der Beweglichkeit des Denkens und Handelns und sind radikal subjektiv.

Wer Kontingenznutzung anhand standardisierter Kompetenzen abfragen oder überprüfen will, muss sich indes dringend der Frage nach den Kritierien für das Operationalisierbare stellen. Kontingent ablaufende Prozesse lassen sich zwar als singuläre, situative und bewegliche Qualitäten beobachten. Der Versuch, sie auf quantifizierbare, objektivierbare und messbare Abläufe zu reduzieren, bedeutet die  Verwechslung von Bildung mit Kontrolle..."

 


WISSENSCHAFTLICHE BEGLEITUNG

HAMBURGER SCHULVERSUCH

Mit M. Peters, 2009-2011

Der Hamburger Schulversuch ist ein auf fünf Jahre angelegter Schulversuch, in dem Lehrkräfte, das Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung sowie Wissenschaftler zusammenarbeiteten, um systematisch kompetenzorientierten Unterricht und entsprechende Rückmeldeformate zu entwickeln, die alle Schülerinnen und Schüler individuelle fördern.

Maike Aden und Maria Peters von der Universität Bremen sind eingeladen, für den Bereich der Kunst eine systematische kompetenzorientierte Unterrichtsentwicklung zu entwickeln und zu verankern.


 

ENTWICKLUNG UND AUSARBEITUNG DER QUASI-EXPERIMENTELLEN STUDIE

GRAPHIEN IM KÜNSTLERISCHEN PORTFOLIO ALS SELBSTBESTIMMTE METHODE DER SINN- UND WISSENSBILDUNG

Mit Maria Peters an der Universität Bremen im Rahmen des vom Hamburger Senat finanzierten Forschungsprogramms "komdif" unter Federführung des IPN-Leibniz-Institut Kiel, 2009-2012

Studie über Wissensbildung durch Graphien im künstlerischen Portfolio

Im Rahmen der Bildungsoffensive der Stadt Hamburg wurde ein Schulversuchsprogramm eingerichtet, das die Etablierung einer neuen Lernkultur befördern soll und erhebliche strukturelle Veränderungen bedeutet.

Parallel ist das das Forschungsprogramm komdif (Kompetenzentwicklungsmodelle als Basis für eine diagnosegestützte individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern) etabliert worden, in dem Fachvertreter der Universitäten Bremen, Hamburg, Wien und der CAU Kiel unter der Federführung des IPN-Leibniz-Institut Kiel zusammenarbeiten, um empirische Forschung in den verschiedenen Fächern mit Schwerpunkt auf der Entwicklung und Überprüfung von Kompetenzstruktur- und Kompetenzentwicklungsmodellen durchzuführen und zudem die Gestaltung und Wirkung von kompetenzorientierten Rückmeldeformaten als Forschungsgegenstand in den Blick zu nehmen. Die interdisziplinäre Organisation des Forschungsprogramms soll dabei helfen, neben fachlichen auch fachübergreifende Lösungsansätze zu finden und die Forschung stärker zu vernetzen.

Maike Aden und Maria Peters vom Institut für Kunstwissenschaft - Filmwissenschaft - Kunstpädagogik der Universität Bremen wurden eingeladen, die Studie "Graphien im künstlerischen Portfolio als selbstbestimte Methode der Sinn- und Wissensbildung" zu entwickeln und auszuarbeiten.


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